Storytelling/Reportage Fotografie ab Dresden

Reportage oder eben doch Storytelling. So heißt das heute.

Darum geht es hier. Also genau genommen um das Wohl und den freundlichen Support der Suchmaschinen. Was ich in Sachen Reportagefotografie zu sagen habe „seht“ ihr hier (Portfolio Reportage). Beschreiben muss man da eigentlich gar nichts.

Es geht um realistische Reportagefotografie. Bilder die beschreiben und schreiben sollen. Keine rosa rote Brille.

Was ist für mich die Reportage-Fotografie?

Bei der Reportage-Fotografie geht es mir in erster Linie um das nüchterne „Sehen“ der Sache. Eben genau so, wie sie auch ist. Authentisch und ohne, sagen wir mal, angereicherte Inhalte, wie in der Werbefotografie üblich.

Storytelling – also Kamera, Objektiv, Available Light und sehen, was zu fotografieren wert ist. Mit fast 20 Jahren Erfahrung in der Fotografie. Licht/Schatten sehen und Perspektiven klar definieren. Inhalte verdichten. Schnell und unprätentiös. Dafür greifbar nah. Schnörkellos, ehrlich, direkt.

Also zeigen was passiert. Aus der Sicht des Fotografen. Und in „schön“ geht das meist auch.

Weihe Frauenkirche Dresden, 2005
Weihe Frauenkirche Dresden, 2005
Angela Merkel, CDU-Bundesvorsitzende (Mitte)
Angela Merkel, CDU-Bundesvorsitzende (Mitte)

Industrie-Reportage-Fotografie

Reportage-Fotografie in der Industrie. Laut und staubig oder allerfeinstes Edelhandwerk. Das ganze auch mit dem Blick des gelernten Schlossers. Ja, ich kann schweißen.

Heute mit den Skills eines „Werbefotografen“ und Erfahrungen aus Shootings für Volkswagen, Glashütte Original, Porzellan-Manufaktur Meissen.

Nein, heute nicht mehr als Fotograf, der jedes Pixel durchpoliert. Wohl, weil sie mir zu obsolet sind. Die aalglatten, durchgeblitzten Werbefotografien. So ganz ohne Rock’n’Roll. Ohne Emotion. Also meiner Meinung nach …

„Genau deswegen hat sich, für mich, die Reportagefotografie auch in der Industrie durchgesetzt.“

Bestimmt auch, weil sich Fotografie verändern darf. Vier Stunden, um ein Motiv auszuleuchten, war der Industriefotograf, mit Meisterbrief, gestern. Auch weil es nun Technik gibt, die „schneller“ kann. Aber auch weil sich Trends ändern.

Beispielhaft meine Reportage für Feralpi, Stahl- und Walzwerk Riesa. Oder ganz clean – z.B. für Volkswagen in Dresden.

Ps. Ja, Blitzanlagen stehen immer noch im Studio. Dort wird, wie on location, auch immer noch gut geblitzt. Immer wenn es richtige Werbefotografie sein soll.

Street Photography, Kuba
Kuba

Setfotografie, Standfotografie

Beim Film, zum Dreh oder beim Konzert vor/hinter der Bühne. Mehr dazu.

Reise-Reportage-Fotografie

Outdoor. Früher völlig unterbelichtet, heute ein ganz solides Standbein in Sachen Fotografie. Mit drauzzen gründete ich, eher just for fun, ein heute gut besuchtes Online-Reise-Magazin (weit über 300.000 Seitenaufrufe jährlich).

Checkt das gern mal, vielleicht kommen wir ja so zusammen. Super gern für Editorials die quasi „unterwegs“, also drauzzen, den Weg auf den Chip finden.

Und wie immer …

Wie eingangs erwähnt, dieser epische Text soll die Suchmaschinen befeuern. Wenn ihr bis hier lest und unsicher seid, dann soll es, glaub ich, nicht sein. Andernfalls – und darauf freue ich mich – meldet ihr euch am besten gleich!

Bild ganz oben: Street Photography, Havanna Kuba, 2022
Fotograf: René Gaens, Dresden